1965 - 1975: „Neue Räume entstehen“
Dienstag, 20.05.2025, 19:30 Uhr,
Konzertsaal der HfMT
Programm
Werke für zwei Klaviere von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel, Karlheinz Stockhausen, Mauricio Kagel und Béla Bartók nach den Konzertprogrammen der Brüder Kontarsky
Ausführende:
Lehrende und Studierende der HfMT Köln
Im Mai heißt es „Neue Räume entstehen“ und es geht um die Jahre 1965 bis 1975. Herbert Eimert gründet 1965 das Studio für Elektronische Musik an der Hochschule für Musik. Köln gilt bereits durch das Studio des WDR weltweit als Impulsgeber der Elektronischen Musik und ein wesentlicher Teil der jungen europäischen Nachkriegsavantgarde erforscht hier neue Wege der Klangerzeugung. Eine zentrale Figur dieser Avantgarde ist Karlheinz Stockhausen, der von 1971 bis 1977 als Professor für Komposition an der HfMT Köln tätig ist. 1969 gewinnt die Architektengruppe Bauturm den Wettbewerb für den Neubau der Hochschule, völlig neu konzipierte Räume und ein Konzertsaal, der später einmal als Vorbild für die Kölner Philharmonie dienen wird, werden geplant. Drei Jahre vor der Fertigstellung des Gebäudes, im Jahr 1974, tritt Mauricio Kagel an der HfMT Köln eine Professur für Musiktheater an. Die Gebrüder Alfons und Aloys Kontarsky folgen Ende der 60er Jahre dem Ruf an die HfMT Köln. Als Klavierduo erlangen sie insbesondere für ihre Einspielungen Neuer Musik Weltruhm – aber auch das klassische und romantische Repertoire spielt in ihren Programmen eine große Rolle.
Eintritt: | 6 Euro. Schüler, Studierende, Hochschulangehörige und Mitglieder haben freien Eintritt bei vorheriger Anmeldung unter |
Tickets: | Karten online oder telefonisch über kölnticket (empfohlen), an der Abendkasse und hier: Karten bestellen |
Adresse: | Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln |